Persönlich begleitet · Januar 2027

Eine Woche in Japan, in der Du nicht für alles zuständig bist.

Wir treffen uns in Tokio, fahren gemeinsam für drei Nächte in eine kleine Rinzai-Zen-Unterkunft in Kōshū und kehren zum geplanten Grand-Sumo-Tag nach Ryōgoku zurück. Die Gruppe ist auf sechs Gäste begrenzt, damit ich für jeden persönlich ansprechbar bleibe. Die gesamte Reise kommt ohne Inlandsflug und tägliches Kofferpacken aus.

Zieltermin17.–23. Januar 2027
PlanpreisVoraussichtlich 5.900 € pro Person
GruppeSechs Gäste + ich als Gastgeber
RegionTokio/Ryōgoku & Kōshū, Yamanashi
Damit Du weißt, woran Du bist: Bōgetsu-an, die Nutzung als ganze Gruppe, das individuelle Zen-Programm und das vorgesehene Hotel in Ryōgoku sind noch nicht von den Partnern bestätigt. Für den geplanten Aufenthalt vom 18. bis 21. Januar zeigt Bōgetsu-an aktuell keinen öffentlich buchbaren Bestand; ob das Haus gesperrt, direkt zu vergeben oder nicht verfügbar ist, lässt sich daraus nicht ablesen. Auch die Sumō-Tickets sind noch nicht im Verkauf. Der Preis ist deshalb eine unverbindliche Vorauskalkulation und noch kein Angebot.
Ruhiger japanischer Tatami-Raum Vorbereiteter Raum für Zazen Grand Sumo in Japan

So bewegt sich die Woche

Erst ankommen. Dann drei Nächte bleiben. Zum Schluss zurück nach Tokio.

Der Reisebogen ist bewusst einfach. Jeder Ort bekommt Zeit, und unterwegs musst Du nicht jeden Tag neu entscheiden, wohin es als Nächstes geht.

17.–18. Januar

Ein Abend zum Ankommen

Wir treffen uns in Ryōgoku und beginnen ohne dichtes Auftaktprogramm. Nach dem langen Flug bleibt Zeit für ein gemeinsames Essen, die Gruppe und die praktischen Fragen der nächsten Tage.

18.–21. Januar

Der ruhige Kern in Yamanashi

Bōgetsu-an, eine Zen-Unterkunft der Rinzai-Myōshin-ji-Tradition neben Erin-ji, ist als Retreat-Ort vorgesehen. Wir schlafen auf Futons in Tatami-Zimmern und teilen das Bad. Zazen, Mahlzeiten und freie Zeit sollen den Rhythmus bestimmen; die genaue Praxis stimme ich noch mit dem Partner ab.

21.–23. Januar

Zurück in die Stadt

Nach Kōshū bleiben uns zwei Nächte in Ryōgoku. Der Donnerstagabend ist bewusst leicht gehalten; für Freitag ist der Besuch des Januarturniers im Kokugikan vorgesehen. Tickets können erst ab dem 5. Dezember 2026 gekauft werden.

Darum kümmere ich mich

Geplant sind sechs Übernachtungen, die gemeinsamen Wege zwischen Ryōgoku und Kōshū, drei Nächte im Shukubō, das noch abzustimmende Zen-Programm, meine persönliche Begleitung und – wenn der Ticketkauf gelingt – der Sumō-Tag.

Das planst Du selbst

Deinen internationalen Flug sowie Nächte vor dem 17. oder nach dem 23. Januar buchst Du selbst. Bevor Du irgendetwas verbindlich entscheidest, erhältst Du den endgültigen Leistungsumfang schriftlich.

Warum ich diese Reise organisiere

Die Idee ist aus meiner eigenen Zeit in Japan entstanden.

2023 und 2024 habe ich in Tokio und Yamanashi gelebt. Rund um Kōfu saß ich sonntags um sechs Uhr bei wechselnden Zazenkai und half zeitweise im Tempelalltag mit. Heute betreibe ich selbst einen Onlinehandel und kenne den Druck aus Entscheidungen, Mitarbeiterthemen und einer unsicheren Wirtschaftslage. Die Gruppe begleite ich auf Deutsch; Absprachen vor Ort kann ich auf Japanisch führen. Die Zen-Praxis soll ein Mönch anleiten. Ich übernehme die Begleitung und Organisation, nicht die Rolle eines Zen-Lehrers.

Meine persönliche Geschichte lesen · Wirkung und Grenzen von Zazen prüfen

Ohne vorschnelle Entscheidung

Lies zuerst alles in Ruhe.

Das Dossier führt Dich durch jeden Reisetag, die vorgesehenen Unterkünfte, den Planpreis und alle Punkte, für die noch eine Bestätigung fehlt. Danach kannst Du in Ruhe entscheiden, ob ein persönliches Gespräch für Dich sinnvoll ist.

  1. 1
    Dossier öffnen

    Name und E-Mail genügen; der Zugriff folgt direkt nach dem Formular.

  2. 2
    Den Plan für Dich prüfen

    Es wird nichts reserviert, und es entsteht keine Zahlungspflicht.

  3. 3
    Mit mir sprechen

    Wenn die Reise grundsätzlich passt, suchen wir einen Termin zum Kennenlernen.